Das Institut wurde im Jahr 2001 als Institut für Hufheilpraktik & ganzheitliche Pferdebehandlung gegründet um für Frau Dr. Straßer Seminare und Ausbildungsgänge in Deutschland zu organisieren.

Im Jahr 2003 trennten wir uns von Frau Dr. Straßer und boten eine eigenständige Ausbildung im Bereich Hufpflege und Hufheilbehandlung auf Basis der Erkenntnisse von Frau Dr. Straßer an.

Anfang 2006 stießen wir auf den amerikanischen Hufschmied Pete Ramey, welcher als erster sachlich und nachvollziehbar die Problematik der von uns bisher praktizierten Hufbearbeitungsmethode und ähnlicher Arten der Hufbearbeitung darlegte. Die Über-prüfung seiner Aussagen an Hufpräparaten und unseren eigenen Pferden bestätigte deren Richtigkeit. Auch wurden manche bisher nicht erklärbaren Hufprobleme dadurch verständlich und lösbar. Um endgültige Sicherheit zu erlangen folgte im Juli 2006 noch ein Seminarbesuch bei Pete Ramey in England.

Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse haben wir die gesamte Hufbearbeitung um-gestellt. Da die bisherigen Ziele (gesunde, funktionierende Barhufe) die gleichen blieben und nur der Weg dahin ein anderer war, fiel uns dies nicht besonders schwer. Vor allem deshalb nicht, weil dieser neue Weg für das Pferd viel schonender und dabei wesentlich erfolgreicher ist. Wie bisher gilt aber auch: Nur wenn alles Notwendige getan wird, tritt auch der gewünschte Erfolg ein.

Mit der Umstellung auf diese neue Hufbearbeitungsmethode haben wir auch den Namen des Instituts in Das Barhuf-Institut geändert. Auch haben wir alle bis zur Umstellung von uns Ausgebildeten über die neuen Erkenntnisse informiert, sodass sie diese in ihrer Praxis umsetzen können.

Der Leiter des Instituts - Detlev Urban

Geboren 1964, verheiratet, 3 Kinder.

Eigene Pferde und Erfahrung mit Barhufpferden seit 1989.

1995 Hufpflegeausbildung, seitdem neben- und hauptberufliche Ausübung dieses Berufes.

2001 Gründung des Barhuf-Institus

In unserem über 1000 qm großen Offen-laufstall leben  sechzehn Pferde, ver-schiedener Rassen. Damit sie problemlos barhuf auf den Wegen der fränkischen Schweiz, welche überwiegend hart und steinig sind, geritten werden können, finden sich dort unterschiedliche Böden für das permanente Huftraining.

Bis auf unsere Jungpferde werden alle Pferde von unseren Reitbeteiligungen und uns fast täglich im Gelände oder auf dem Reitplatz gearbeitet. Dabei legen wir großen Wert darauf, dass sie hierbei nicht nur spazieren geritten, sondern wirklich gefordert werden. Das heißt viel Galopp- und Trabarbeit. Nur so bleiben sie bis ins hohe Alter fit und leistungsfähig.